Der Wettergott hatte ein Einsehen und somit waren beste Voraussetzungen gegeben.
Boris Borisowski war pünktlich zur Stelle und redete eine kurzweilige Rede mit satirisch – liebevollen Seitenhieben. Williges Opfer diesmal die Kunst und ihre Freiheit. Das Froschdebakel prominent ignorierend hat er sich der Landesausstellung eingehend gewidmet.
Nachträglich der ungekürzte Text, der selbstverständlich fast zeitgleich (nur mit den entsprechenden zeitzonen-bedingten Verschiebungen) in seiner russischen Heimat ausgestrahlt wurde.
Ansichtsmaterial (freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Georg Hofer) wird auch nicht vorenthalten. (weiterlesen…)



